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www.ccp-online.org | CCP 2 (2008): 60-66

Environmental Sociology in Higher Education: Engaging students in active learning processes


Manolas, Evangelos I.

Abstract: Um die Wechselwirkungen zwischen Menschen und ihrer Umwelt analysieren zu können, zielt die Lehre im Bereich Umweltsoziologie an Hochschulen auf folgende Fähigkeiten: Aufbau von Kenntnissen der wichtigsten soziologischen Perspektiven und Konzepte der Umweltsoziologie, Entwicklung eines größeren Verständnisses von Umweltproblemen, besseres Verständnis, wie Individuen, soziale Organisationen und soziale Bewegungen bezüglich der Umwelt und ihrer Wirkungen interagieren, Kompetenz aktuelle Literatur der Umweltsoziologie zu diskutieren und eigene Schreibfähigkeit weiterzuentwickeln, kritisches Denken zu fördern sowie die Forschungs- und Analysefähigkeit zu steigern. Um diese Ziele zu unterstützen und zu fördern ist es wichtig, Ansätze aktiven Lernens im Gegensatz zum passiven Lernen einzusetzen. In diesem Sinne beschreibt der vorliegende Beitrag einige Lerntechniken, wie zum Beispiel das Konzept des ‚Assignments’, Feldbericht, Positionspapier, Fragebogenanalyse, wechselseitiges ‚Peer-Tutoring’ oder strukturierte Kontroverse. Für jede Methode werden Beispiele aus der Umweltsoziologie gegeben.


Schlagwörter: Umweltsoziologie, Aktives Lernen, Hochschulbildung


Dieser Artikel liegt als Volltext nur in Englisch vor.

Kontakt:
Evangelos I. Manolas,
Assistant Professor,
Department of Forestry and Management of the
Environment & Natural Resources Democritus University of Thrace,
193, Pantazidou Street, 68 200 Orestiada, GREECE

Email: emanolas@fmenr.duth.gr